Wussten Sie, dass...

  • … der AeCS sich im Zusammenhang mit den an den Regulator BAZL verfassten Schlussbemerkungen hinsichtlich des geplanten Südanfluges GNSS auf die Piste 32 dezidiert und gut begründet erneut zur Wehr setzt. Die im ursprünglichen Gesuch  vom Januar 2014 durch den Flughafen Bern – hinsichtlich des dafür notwendigen neuen Betriebsreglements und den darin gemachten Aussagen und Forderungen – wurden weder nachgebessert noch nach Rücksprache mit den Stakeholdern überdacht. Bezüglich der Bedürfnisse hinsichtlich der Erweiterung der CTR Richtung nach Süden ergäben sich für die General Aviation mit dem Luftsport völlig unakzeptable, sicherheitsrelevante Auswirkungen für die Leichtaviatik und den Luftsport. Der AeCS hat sich in seiner Eingabe 2014 im Rahmen der Anhörung Luftraumänderung 2015 zum AIC 007/2014 bereits eingehend und unmissverständlich unter Darlegung der Möglichkeiten von gangbaren Alternativen geäussert. Der AeCS wird weiterhin mit Nachdruck bestehende und allseits verträgliche, neue und formulierte Lösungsansätze vertreten, wenn notwendig durch weitere Instanzen. (Oktober 2017)

  • … der AeCS sich dafür einsetzt, dass die Anrechenbarkeit von UL/Ecolight-Flugstunden zur Erlangung weiterer Lizenzen angerechnet werden, dies analog der Gepflogenheiten anderer europäischer Staaten wie z.B. Österreich? Der AeCS hat dazu ein Schreiben verfasst und dem BAZL zugestellt. (September 2017)

  • … der AeCS und die betroffenen Spartenverbände termingerecht Stellung genommen und aufgezeigt haben, dass die vorliegende Teilrevision der Verordnung des UVEK über die Verkehrsregeln für Luftfahrzeuge VRV-L im Grundsatz befürwortet werden kann, in verschiedenen Details jedoch noch weitere Anpassungen notwendig sein werden, im Besonderen was die Art. 20 und 23 sowie die Grössen der CTR und die LS-R for Gliders angeht. (Juni 2017)

  • … der AeCS entschieden Stellung bezogen hat zur Absicht der Etablierung einer R-Area für das Projekt Skypull, eine Art RPAS-Drachen? Diese bewilligungsrelevanten Versuche (hinsichtlich Specific Operations Risk Assessment  SORA) von Skypull sähen seitens des BAZL vor, möglichst rasch eine LS-R im Tessin an einem sowohl thermisch wie auch Nordföhn ausgeprägte gut geeigneten und intensiv durch Segelflugzeuge, Modellflugzeuge und Hängegleiter genutzten Sektor im Raume „Monti del Tiglio“ und „Monte Bar“ zu etablieren. RPAS/UAV sollen so ausgerüstet und betrieben werden, dass diese den heutigen Gegebenheiten und technischen Hilfsmittel gesteuert werden können und nicht Zusatzeinrichtungen für die übrigen, seit lange traditionell im Luftraum etablierten klassischen Luftfahrzeuge im VFR und IFR Verkehr obligatorisch machen. (April 2017)

  • … sich der AeCS ganz wesentlich dafür eingesetzt und intensiv daran mitgearbeitet hat, dass das Pilotprojekt IFR w/o ATC in Grenchen nun endlich in die Umsetzungsphase kommt? Der AeCS und sein Projektleiter René Meier haben im Auftrag der Regionalflugplatz Jura Grenchen AG nach über zweieinhalb Jahren zusammen mit dem Flugplatzdirektor Ernest Oggier ein Etappenziel erreicht und so kann nun endlich in die operative Pilotphase gestartet werden. Dazu wurde das AIC 001/2017B mit der Einführung einer Radio Mandatory Zone publiziert. (März 2017)

  • … dass sich die Arbeit zur parlamentarischen Beratung in der vorberatenden ständerätlichen Kommission für Verkehr und Fernmmeldewesen gelohnt hat? Anlässlich der Kommissionssitzung ist der Ständerat grösstenteils der durch die Stakeholder AEROSUISSE und Aero-Club der Schweiz AeCS eingebrachten Anliegen gefolgt. Eine erfreuliche Entwicklung und gute Grundlage mit klaren Stimmresultaten für die abschliessende Behandlung in der kleinen Kammer! (Februar 2017)

  • … der Aero-Club der Schweiz sich weiterhin engagiert in der politischen Arbeit des LFG1+. Nachdem der Nationalrat aufgrund der Beschlüsse seiner vorberatenden Kommission Verkehr und Fernmeldewesen KVF-N und der parlamentarischen Beratung im Sinne der Aviatik Beschluss fasste, ist nun der Ständerat mit seiner Kommission an der Reihe. Der AeCS wird mit seinem Fachwissen und der Kompetenz auch hinsichtlich der gesetzgebenden Arbeit im Ständerat durch gezielte Informationen an die Parlamentarier Einfluss in den legislativen Prozess nehmen. (Januar 17)
  • … sich der AeCS hinsichtlich der zunehmenden Schliessung von Zollflugplätzen im Ausland, im Besonderen in Frankreich, nun bei den betroffenen Departementen der Bundesverwaltung (Eidg. Finanzdepartement mit der Oberzolldirektion OZD, Eidg. Departement für Auswärtige Angelegenheiten EDA und dem Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK mit dem Bundesamt für Zivilluftfahrt) dafür einsetzt, die Gleichberechtigung der Luftfahrt als einer der Verkehrsträger im grenzüberschreitenden Verkehr zu erreichen? (Dezember 16)

  • … sich der AeCS zusammen mit dem SMV entschieden und dezidiert für eine sinnvolle Regulation von RPAS/UAV und Drohnen bei der EASA, dem BAZL und skyguide einsetzt? Die im August 2016 von der Europäischen Flugsicherheitsbehörde EASA veröffentlichte Absichtserklärung “Prototype Commission Regulation of Unmanned Aircraft Operations“definiert Modellflugzeuge aller Arten als unbemannte Flugzeuge („Unmanned Aircraft, UA“) und schlägt vor, deren Betrieb in Europa den geplanten Regeln für Drohnen (UA’s) zu unterstellen. Der AeCS hat schon vor 10 Jahren gefordert, den Modellflug und die Regulation von UAV separat zu betrachten. Eine Unterscheidung des klassischen Modellflugs von den Drohnen (UA’s) ist in der Prototype Regulation nicht vorgesehen was völlig am Ziel einer sinnvollen Regulierung vorbeischiesst und den Modellflug faktisch grounden würde. (Dezember 16)

  • … der AeCS zusammen mit seinen Sparten immer wieder Weiterbildungs- und Informationsanlässe durchführt? So zum Beispiel am 3.12.16 hinsichtlich der Weiterausbildung zum Fluglehrer, am 29. 10.16 das Safety-Seminar in Olten oder die beiden Seminare Luftraum in Olten und Lausanne sowie im Tessin im Frühjahr 16? (November 16)

  • … der AeCS fristgemäss seine begründete Einsprache zum Richtplan Glattal (ZH) deponiert hat hinsichtlich des nicht statthaften Eintrages eines Regionalparkes auf dem heutigen Militärflugplatz Dübendorf? Vor dem Hintergrund des mehrfache positiven Entscheids des Bundes, den Flugplatz Dübendorf in den kommenden Jahren in ein zivil/militärisch genutztes Flugfeld zu überführen, ist das Vorgehen und die Haltung der ZPG absolut unverständlich und nicht nachvollziehbar. SIL-Entscheide des Bundes in der kantonalen Umsetzung sind grundsätzlich behördenverbindlich, auch im Kanton Zürich. (September 2016)

  • … der AeCS zum 34. Mal sein jährliches Pro Aero Jugendlager anfangs August 2016 in S-chanf im Engadin durchgeführt hat? Über 5’000 Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren konnte so die Berufsbilder der Fliegerei und die Passions des Luftsports seit dem Jahr 1983 näher gebracht werden. 2017 findet das Pro Aero Jugendlager zum 35. Mal wiederum im Engadin in der Zeit vom 30.7.17 bis 5.8.17 statt. Jetzt anmelden, die Plätze sind begehrt und schnell ausgebucht. (August 2016)

  • … sich der AeCS, unter anderem im Zusammenhang mit geplanten, temporären Luftraumanpassungen vernehmen lässt und lösungsorientierte, praxisbezogene Stellungsnahmen formuliert? Im Sinne seiner Mitglieder sei hier das Beispiel der Vernehmlassungsantwort zur tempo. Luftraumanpassung während der FIS Ski WM 2017 in St. Moritz erwähnt welche umfassende Wirkung auf den Luftraum um den Engadin-Airport ausübt. (Juli 2016)

  • … sich der AeCS für die rasche Zulassung und Einführung von UL Heli einsetzt? In seinem von den Spartenverbänden Swiss Microlight Flyers SMF und dem Schweizerischen Helikopterverband SHeV mitunterzeichneten Schreiben legt der AeCS klar, dass es notwendig ist, sich mit dem Thema kleiner und leistungsfähiger, zugleich auch wirtschaftlicher und sauberer Technnologie welche bei den UL-Helikoptern zu Einsatz kommt, zu befassen und eine Zulassung in der Schweiz, analog den Nachbarstaaten, rasch zu ermöglichen.(Juli 2016)

  • … sich der AeCS ganz bewusst auch für individuelle Probleme, Erfahrungen und Sorgen seiner Mitglieder kümmert, so zum Beispiel mit der Online-Umfrage über alternative Methoden zur TBO-Inspektion? Daraus soll erkannt werden, wie sich etwa die Stationierung im Hangar oder draussen, Anzahl Flugstunden pro Jahr, verwendete Ölsorten und vieles mehr auswirken. Betroffene Halter werden aufgerufen, mittels Online-Fragebogen ihre Erfahrungen mitzuteilen welche natürlich streng vertraulich und intern verwendet werden. (Juli 16)

  • … der AeCS, vertreten durch seinem Präsidenten Thomas Hurter, Nationalrat, zum Thema «Schweizer Helikopter fliegen gemäss schweizerischem Recht» mit einer Motion im Nationalrat am 16. Juni 2016 (Motion und Video) erfreulicherweise mit 125 JA gegen 63 NEIN und 0 Enthaltungen einen wegweisenden Erfolg erzielt hat? Thomas Hurter ist als Linienpilot bei der Swiss und eingeteilter Pilot im Grad eines Hauptmann bei der Luftwaffe mit den Anliegen der Zivil- und Militäraviatik bestens vertraut. (Juni 16)

  • … sich der AeCS zusammen und unterstützend von Nationalrat Matthias Jauslin , Fraktion der Freisinnig Demokratischen Partei der Schweiz (FDP), am 14. Juni eine Interpellation zu Handen des Bundesrats deponiert hat? Darin verlangt er vom Bundesrat Antworten zu sechs konkreten Fragen über den praktizierten und schädlichen „Swiss Finish“ in der allgemeinen Luftfahrt/General Aviation. Jauslins Interpellation wurde von 19 Parlamentariern mitunterzeichnet, darunter auch AeCS-Präsident Thomas Hurter. (Juni 16)

  • … sich der AeCS gegen die Einführung von Englisch als einzige Sprache im Bereich von militärischen Kontrollzonen (CTR/TMA) kritisch geäussert hat? Grundsätzlich erachtet der AeCS die Anwendung der englischen Sprache in der Aviatik als zielführend und sicherheitsfördernd, nicht aber durch die Verwässerung in der Anwendung der englischen Sprache mit „plain english“ welche sich aus der seit 2008  zur Pflicht des Language Proficiency Checks ergeben haben. Der AeCS befürwortet nach wie vor die Anwendung der damaligen Standard-Phraseologie ohne LPC sondern mit dreijähriger Refresher-Pflicht, welche klare, kurze und präzise Funkübermittlungen generierten und sich die Piloten im Luftraum untereinander verstanden hatten. Siehe das damalige Schreiben des AeCS an das BAZL dazu hier. (Juni 2016)

  • … der AeCS sich zum wiederholten Mal bei der OZD für die Gleichberechtigung der Verkehrsträger im grenzüberschreitenden Verkehr stark gemacht hat und die Forderung nach wie vor im Raum steht, dies auch über die individuelle Flugplanung via skybriefing.com umzusetzten und damit eine Vereinfachung zu erreichen? Dies entbindet aber die Piloten im grenzüberschreitenden Verkehr nicht von der Pflicht, sich auf den Zielflugplätzen bzw. dem Flugplatz der ersten Landung in einem anderen Land kundig zu machen und die Formalitäten korrekt abzuwickeln und sich dies ggf. vor dem Flug schriftlich bestätigen zu lassen. (Mai 2016)

  • … der AeCS in bester Verfassung und fit für die Zukunft ist als Dachverband? Er schloss das vergangene Jahr (siehe Jahresbericht) mit einem soliden Reingewinn von 258’000  Franken ab und ist bestens gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft. Dies wird auch nötig sein: Themen wie aviatische Infrastrukturen, Gesetzgebung, Regulierungen und Luftraum, etwa IFR im Luftraum Golf oder IFR ohne ATC bleiben als Herausforderungen bestehen und erfordern weiterhin ein hohes Engagement.(März 2016)

  • … der AeCS sich im Zusammenhang mit SERA.5001, dessen Einführung in der Schweiz und der zeitgleichen Einführung von IFR im Luftraum Golf seit 2013 an allen Fronten engagiert hat und nun zusammen mit allen Beteiligten ( BAZL/Luftwaffe/skyguide/Piloten) eine für alle Stakeholder praktikable und sichere Lösung erarbeitet hat? (März 2016)

  • … der Aero-Club der Schweiz den Versand der Jahresrechnungen mit dem Präsidentenbrief, der Membercard und den Sportlizenzen im Jahr 2016 wesentlich kostengünstiger und effizienter gestalten konnte? Alleine durch optimierte interne Prozesse mit der elektronischen Datenübermittlung in die Druckerei und den Versand sowie der Neuausschreibung des ganzen Versandes konnte der AeCS rund 5’000 CHF an Kosten sparen die wir wieder in die Leichtaviatik investieren können. (Februar 2016)

  • … der Aero-Club der Schweiz das vom Amt für Raumentwicklung erstellte „Konzept Windenergie“ sehr genau analysiert und hinterfragt und dabei das Zusammenspiel von Energiestrategie 2015 des Bundes mit den damit verbundenen Forderungen nach einem Ausbau von Windenergieanlagen und ganzen Windparks kritisch überprüft? Die Stellungsnahme ist hier nachzulesen. Dabei stehen sowohl der ökonomische wie auch ökologische Aspekt und der direkte Impact rund um den Einfluss solcher Anlagen auf die General Aviation im Vordergrund (Januar 2016).
  • … sich der AeCS nach wie vor und entschieden für die rasche Einführung von IFR ohne ATC und IFR im Luftraum Golf einsetzt? Gemäss Informationen aus dem BAZL soll dies spätestens per 1.1.2017 auch in der Schweiz der Fall sein. (Dezember 2015)

  • … sich der AeCS sich zum Entwurf des Luftfahrtpolitischen Berichtes LUPO 2 des Bundesrates verhalten optimistisch hat vernehmen lassen? (September 2015)

  • … sich der AeCS dezidiert und grösstenteils ablehnend gegen die Revision des Luftfahrtgesetzes LFG 1+ im Sinne seiner 24’000 Mitglieder hat vernehmen lassen? (September 2015)

  • … sich der AeCS hinsichtlich der vom Gesamtbundesrat am 3. September 2014 ausgesprochen zivil-mlitärischen Weiterbenützung des Militärflugplatz Dübendorf als künftiges ziviles Flugfeld mit Bundesbasis sowie als Hub-Standort Zürich des nationalen Innovationsparks zum Sachplan des Generellen Teils und zum Sachplan Militär Stellung bezogen hat. Der AeCS hat termingerecht seine beiden Vernehmlassungsantworten eingereicht. (September 2015)

  • …sich der AeCS in der Vernehmlassungphase zur Teilrevision des Luftfahrtgesetzes 1+ intensiv mit der Materie auseinandersetzt und wichtige und entscheidende Vorstösse zu einer sinnvollen Gesetzesgestaltung des Luftfahrtgesetzes einbringen wird? (September 2015)

  • …der AeCS im Rahmen der Überprüfung zur Schliessung von zwei Gebirgslandeplätzen (bzw.acht, davon sechs in den letzten Jahren unbenützten) zuhanden des Departements Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK ein ergänzendes Schreiben verfasst hat. Darin legt der AeCS nahe, die Schliessung des GLP „Rosenegg-West“ nochmals genau zu prüfen, da dieser GLP von grosser Bedeutung für die Ausbildung und das Training künftiger Gletscher- und Gebirgspiloten für die Arbeitsfliegerei ist. (September 2015)

  • … sich der AeCS gegen die Ankündigung einer Gebührenerhöhung des BAZL entschieden zur Wehr gesetzt hat? Es sollen auch neue Gebühren mit Minimal- und Maximalbeträgen, stundenbasiert, eingeführt werden. Der AeCS vertritt in der Stellungsnahme an das BAZL ebenfalls die Meinung und nach wie vor die Haltung, dass eine Deregulierung der General Aviation dringendst Not tut, um die Leicht- und Sportaviatik im Besonderen aus dem regulatorischen und finanziellen Würgegriff der überbordenden Bürokratie zu entlasten? (September 2015)

  • …sich der AeCS an der Vernehmlassung zur Sportförderung in der Schweiz beteiligt hat? Der Bundesrat will in den nächsten 15 Jahren den Sport in der Schweiz besser fördern. Konkret geht es um drei Konzepte (Leistungssport, Breitensport, Infrastruktur) und zusätzliche Bundesgelder bis 2029 in der Höhe von insgesamt 935 Millionen Franken. Der AeCS hat dazu seine Stellungsnahme abgegeben. (September 2015)

  • … sich der AeCS für die rasche Umsetzung des von der EU-Kommission beschlossenen erleichterten Instandhaltungsverfahrens der EASA beim BAZL eingesetzt hat? Die Umsetzung der richtungsweisenden Verordnung 2015/1088 hat hohe Dringlichkeit, auch in der Schweiz. (Juli 2015)

  • …der AeCS unter grossem Medienecho am 15. Juli 2015 einen Etappensieg feiern könnte und nach 31-jährigem Verbot endlich mit einer feierlichen und würdigen Take-off Veranstaltung die Einführung elektrisch angetriebener UL-Fluggeräte (Gleitschirme, Hängegleiter und Trikes) in der Schweiz auf dem Flugplatz Schmerlat in Neunkirch bei Schaffhausen gefeiert werden konnte? (Juli 2015)

  • …sich der AeCS gegen die Einführung einer flächendeckenden Transponderpflicht für Segelflugzeuge eingesetzt hat? Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat die Totalrevision der bisherigen Verordnung über die Verkehrsregeln für Luftfahrzeuge (VVR, neu VRV-L) abgeschlossen. Die Totalrevision wurde nötig, weil die Schweiz das entsprechende EU-Recht (SERA-Verordnung) übernommen hat. Im Zusammenhang mit dieser Revision war auch die Erweiterung der Transponderpflicht auf Segelflugzeuge und Ballone ein zentrales Thema. Diese Ausweitung findet vorderhand nicht statt. Details dazu auch hinsichtlich Flugplanpflicht, Sichtminimas nach SERA etc. siehe hier. (Juni 2015)

  • … sich der AeCS mit seinem Ressort Luftraum dezidiert gegen eine allgemeine Luftraumveränderung/TMA Strukturen zu Lasten der General Aviation rund um Zürich eingesetzt hat? Im mehreren Gesprächen mit dem ANS-Provider „skyguide“ hat der AeCS darauf hingewiesen, dass entgegen der an und für sich hehren Absicht, den Luftraum zu vereinfachen und „robuster“ zu machen, das Gegenteil eintreten kann und es zu vermehrten Verletzungen desselben kommen könnte, sollte der Luftraum noch komplizierter und für die GA noch engräumiger werden. (Juni 2015)

  • … sich der AeCS mit CHF 5000.- an der vom Regionalen Modellflugverband Nordostschweiz NOS bei der Hochschule Rapperswil IRAP erstellten Studie im Zusammenhang mit den Raumplanerischen Anforderungen und der Erarbeitung eines Planungsleitfadens beteiligt hat? (Mai 2015)

  • … in der am 12.5.2015 eingereichten Stellungsnahme zur geplanten 2. Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes der AeCS dezidiert Stellung zu diesem Geschäft genommen hat? Die Kernforderungen und Aussagen im 12-seitigen Dokument, nebst vielen konkreten Anträgen und Begründungen sind sehr vielschichtig. (Mai 2015)

  • … sich der AeCS zum  Massnahmenplan des BAZL zur Reduktion von CO2-Emmissionen beim BAZL eingebracht hat und die Forderungen stellt, als begleitende Massnahme die Zulassung neuer Antriebssysteme ohne langwierige und komplizierte Zulassungsverfahren voranzutreiben, dies zum Beispiel für elektrobetriebene Luftsportgeräte wie Elektro-Trikes, LSA oder Elektro-Gleitschirme. Im Weiteren fordert der AeCS – bereits seit mehreren Jahren – eine Verbesserung der Zollformalitäten durch Abschaffung des zwanghaften und ökologisch sinnlosen Umweg-Verkehrs über Zollflugplätze. Durch den direkten Ein- und Ausflug für alle Schweizer Luftfahrzeuge mit Flugplan, welcher via Skybriefing o.ä. an den Zoll für Stichkontrollen übermittelt werden, kann diesem ökologischen Unsinn entgegengetreten werden und der zolltechnischen Gleichberechtigung der Verkehrsträger in der Luft, auf der Schiene, auf dem Wasser und der Strasse endlich nachgelebt werden. (Mai 15)

  • … Schengen (Personenverkehr) und Zoll (Warenverkehr) nicht viel miteinander zu tun haben? Der Zoll kontrolliert die Waren, um zu wissen, wem die Waren gehören und ob solche deklarations-, zoll- und abgabepflichtig sind – gelegentlich verbunden mit einer Personenkontrolle. Die Schweiz ist im Schengen-Abkommen mit dem freien Personenverkehr dabei, hat aber keine Warenverkehrsabkommen mit der EU. Deswegen kontrolliert der Schweizer Zoll die einreisenden Ausländer gleich wie der ausländische Zoll die aus der Schweiz anreisenden Bürger und Personen. Es gibt nur eine Lösung: Vor einem Flug beim lokalen Zoll des Zielflugplatzes anrufen und sich erkundigen, was gilt. Einfach losfliegen und hoffen, das ist der falsche Weg, da die Schweiz nicht Mitglied der EU ist. Einige Piloten aus der Schweiz mussten dies bereits schmerzhaft über das Portemonnaie erfahren. Im wahrsten Sinne des Wortes: eine perfekte Flugvorbereitung macht sich bei Flügen ins Ausland bezahlt! (April 15)

  • … sich der AeCS negativ zum AIC 004/2015B geäussert hat und damit fordert, den Zulassungszwang auf dem Flughafen Zürich durchzusetzen. Der AeCS fordert im Weiteren, auf sogenannte „theoretische und/oder praktische Einweisungen“ zu verzichten, da diese weder zielführend noch rechtlich zwingend vorgeschrieben sind und somit gegen das Prinzip der staatlichen Anerkennung von ICAO und EASA-Lizenzen verstossen. Gestützt auf die so genannte EASA-Grundverordnung (Verordnung EG 216/2008) hat die Europäische Kommission nun die Detailregeln für das Lizenzwesen (Part.FCL) erlassen. (März 2015)

  • … sich die Mitgliedsverbände der AEROSUISSE, die Swiss Helicopter Association SHA, der Aero-Club der Schweiz AeCS, die Schweizerische Gletscherpiloten Vereinigung SGPV und der Verband Schweizer Flugplätze VSF gemeinsam mit einem Schreiben an die Departementsvorsteherin des UVEK, Frau Bundesrätin Doris Leuthard gewandt haben um die Interessen der schweizerischen Luftfahrt auf der Ebene der Gebirgslandeplätze GLP zu vertreten. Im Mai 2014 hat sich das UVEK nach über 10-jähriger Debatte um die Gebirgslandeplätze einen Schlussstrich gezogen und gestützt auf eine Änderung von Art. 54 Abs. 3 VIL die Schliessung der Landeplätze Rosenegg-West und Gumm im Kanton Bern beschlossen. Die unterzeichnenden Verbände sind damit nicht einverstanden und beantragen, auf die Schliessung dieser beiden Landeplätze zu verzichten. Im Laufe der Zeit sind von der in der Verordnung zugesicherten Zahl von 48 Gebirgslandeplätzen bereits sechs verschwunden. Von den verbleibenden 42 Gebirgslandeplätzen sind deren vier nur eingeschränkt nutzbar, nämlich Alpe Foppa, Blüemlisalp, Glärnischfirn und Vadret Pers. (März 2015)

  • … der Aero-Club der Schweiz AeCS eine Vernehmlassungsantwort und Einwendungen zum Kantonalen Gestaltungsplan “Nationaler Innovationspark, Hubstandort Zürich“ im öffentlichen Auflageverfahren und zur Anhörung gemäss §7 PBG, Referenz-Nr.: ARE 15-0089 eigegeben hat? Dabei legte der AeCS besonderes Augenmerk auf die künftige zivile Nutzung der Piste und den Kontext des Nationalen Innovationspark die Berücksichtigung weiterer gesetzlicher Grundlagen (Bsp. Verordnung Infrastruktur Luftfahrt VIL, 748.131.1, Stand vom 1. Juni 2012) im Bereich Lärm- und Hindernisbegrenzungsflächenkataster u.a. mit der Bewilligungspflicht von Luftfahrthindernissen in Regionen rund um Flugplätze fordert. In insgesamt elf Punkten wurden alle relevanten Einwendungen manifestiert. (März 15)

  • … der Aero-Club der Schweiz AeCS eine weitere Reduktion der auf dem Verordnungsweg festgelegten Zahl der Gebirgslandeplätze konsequent ablehnt? Ebenso klar ist die negative Stellungsnahme zur geplanten Revision der Verordnung über die Infrastruktur der Luftfahrt. Im Rahmen des Anhörungsverfahrens i.S. SIL GLP und Revision Art. 54 Abs. 3 VIL nahm der AeCS dezidiert Stellung zum Ansinnen der Reduktion der Gletscherlandeplätze in der Schweiz. (Februar 2015)

  • …der Bund mit Geldern aus der Treibstoffbesteuerung Massnahmen in den Bereichen Umwelt, Security und Safety innerhalb des Luftverkehrs unterstützt? Das BAZL ist für die Verteilung der Mittel aus dieser Spezialfinanzierung zuständig. Der Aero-Club der Schweiz hat für seine Mitglieder ein vorformuliertes Gesuch auf Basis des standardisierten Formular und der Planrechnung erarbeitet und allen AeCS-Mitgliedern zur Verfügung gestellt. (Februar 2015)

  • …Im Rahmen des AIC 001/2015 B über das Inkrafttreten der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 923/2012 („SERA-Verordnung“) am 1. Februar 2015 sowie der Revision der Verordnung des UVEK über die Verkehrsregeln für Luftfahrzeuge (VVR; SR 748.121.11) sich der AeCS dezidiert für eine Derogation durch das BAZL bei der zuständigen EU-Kommission eingesetzt hat? (Januar 2015)

  • … sich der AeCS zusammen mit den Pilatus Flugzeugwerke AG für die sichere Durchführung von Testflügen einsetzt und mittels einem gemeinsamen Antrag zur Errichtung eines temporär und flexibel genutzten Luftraums bekennt? Das Luftraumkonzept, welches sowohl den Sicherheitsanforderungen der Luftfahrt genügt als auch zu möglichst wenig Einschränkungen für andere Luftfahrtteilnehmern führen soll, wurde mit dem BAZL, der Flugsicherung Skyguide und Vertretern anderer Aviatikverbände, gemeinsam erarbeitet. (Januar 2015)
  • … sich der AeCS auf den vom BAKOM  undatiertem Brief im Oktober 14 über das Vorhaben, die Verwaltungsgebühr für Flugfunkkonzessionen um sage und schreibe 50% erhöhen zu wollen erfolgreich zur Wehr gesetzt hat. Der Aero-Club der Schweiz hat sich mit einem Brief an das UVEK zu Handen von Bundesrätin Leuthard entschieden zur Wehr gesetzt und diese nicht nachvollziehbare Preiserhöhung vollumfänglich zurückgewiesen. Zwischenzeitlich hat das UVEK am 24. November 2014 die Verordnung erlassen, und zwar ohne Erhöhung der im Art. 16 vorgesehenen Flugfunkkonzessionsgebühren. (November 2014)

  • … der AeCS alle Inhaber von Flugfunkkonzessionen gegen die vom BAKOM beschlossene Erhöhung der Verwaltungsgebühren für Flugfunkkonzessionen unterstützt hat, Einsprachen beim BAKOM und beim Preisüberwacher einzureichen? Dazu hat der AeCS jeweils ein vorformuliertes und formatiertes Schreiben seinen Mitgliedern zur Verfügung gestellt um individuell Einsprache erheben zu können. Damit soll dem Ansinnen, per 1.1.2015 die Verwaltungsgebühren um satte 50% (!) zu erhöhen, entschieden entgegen getreten werden. (Oktober 2014)

  • … der Aero-Club der Schweiz AeCS, der Segelflugverband der Schweiz SFVS und der Motorflugverband der Schweiz MFV den Schweizerischen Modellflugverband SMV massgebend und finanziell für die Entwicklung von FLARM-Bodenstationen unterstützen? Anlässlich der Zentralvorstandssitzung vom 25.10.2014 konnte der Schweizerische Modellflugverband seinen Antrag vorstellen und die Wichtigkeit dieser Möglichkeit zur weiteren Erhöhung der Flugsicherheit im gemeinsam genützten unteren Luftraum darlegen. Dank der Technologie von FLARM wird es möglich sein, nach vielen erfolgreichen Jahren des Einsatzes von FLARM bei den Segelfliegern und mit dem Power-FLARM bei den Motorfliegern nun auch die Modellflieger für unsere Kameraden in den Flugzeugen „sichtbar“ zu machen. Ein weitere Beweis, der gelebten Solidarität der personentragenden spartenübergreifenden Leichtaviatik gegenüber den im AeCS organisierten Modellfliegern des SMV. (Oktober 2014)

  • … der AeCS dezidiert Stellung genommen zur Teilrevision der Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate von internationaler und nationaler Bedeutung WZVV gegenüber dem Bundesamt für Umwelt BAFU. (Oktober 2014)

  • … dass der AeCS dem BAZL im Rahmen des Konzeptes Radiotelephonie aufgezeigt hat, dass die Flugsicherheit mit der Einführung von LPC4 gelitten hat und damit dringend Handlungsbedarf besteht auf die ursprünglichen Verfahren in Bezug auf englischer Radiotelephonie wie vor der Einführung von LPC4 zurückzukehren ist. Der AeCS wird dies mit anlässlich der Jahressitzungen 2014 zu thematisieren wissen (Oktober 2014).

  • … das der AeCS zusammen mit den Partnerverbänden AOPA Switzerland, VSF Verband Schweizer Flugplätze und Schweizerischer Hängegleiterverband SHV im Rahmen eines Workshops Ende September `14 wichtige und entscheidende Fragen zur künftigen Luftraumstruktur und dem vieldiskutierten Redesign des Luftraums um Zürich erörtert? Das geeinte, koordinierte und gestärkte Vorgehen aller Schweizer Luftsportverbände soll das Gewicht und die Bedeutung der über 40‘000 Piloten und der dazu notwendigen Infrastruktur der Leicht- und Sportaviatik gegenüber der skyguide und dem BAZL manifestieren. (Oktober 2014)

  • … der AeCS sich im Zusammenhang mit der Vernehmlassung zur Verordnung über die Verkehrsregeln für Luftfahrzeuge VVR sich gegen die flächendeckende, allgemeine Transponderpflicht wehren wird da diese nicht zielführend ist? Der AeCS wehrt sich grundsätzlich gegen die Einführung einer Transponderpflicht, denn der Sicherheitsgewinn ist nicht ersichtlich. Die Schaffung von einzelnen TMZ Transponder Mandatory Zones in der Nähe von Flugplätzen ist nachvollziehbar, der AeCS ist bereit, diese Massnahme zu unterstützen. (Oktober 2014)

  • … der AeCS anlässlich der Air Days im Verkehrshaus der Schweiz vom 10.10. bis 12.10.14 und der Coop-Family Tage, zusammen und ergänzend mit SPHAIR und einer Flugschule teilnimmt? Es wird zum dringend notwendigen Nachwuchs und das Berufsbild des Piloten referiert. Der AeCS ist mit seinem neuen Standanhänger präsent. (September 2014)

  • … der AeCS mit Nachdruck folgende Haltung im Rahmen des Konsultativverfahrens zum Konzept „Radiotelefonie und Luftfahrtpublikationen“ des BAZL mit seinen Stakeholdern vertritt? Dabei vertritt der AeCS wie folgt:
    • Publikationen und Dokumentationen sollen weiterhin in Englisch sowie in den drei Landessprachen publiziert werden, z.B. das VFR-Manual.
    • Für die Radiotelefonie in den Lufträumen der Klasse D, E und G soll kein Nachweis der Language Proficiency mehr notwendig sein.
    • Bezüglich Radiotelefonie ist der Aero-Club der Schweiz mit dem Inhalt im Abschnitt „Anwendung Radiotelefoniesprache“ einverstanden. So soll wie früher in der ganzen Schweiz die englische Sprache (Standard-Phraseologie) unterrichtet und an der Radiotelefonieprüfung verlangt und verwendet werden. Ausnahmen in einzelnen, nicht zur allgemeinen Sicherheit beitragenden Bereichen sind möglich, so z.B. Funk zwischen Lehrer – Schüler bei Soloflügen in der Platzrunde bzw. auf Plätzen mit mehrheitlich lokalem Verkehr wie auf Segelflugplätzen. (September 2014)

  • …der AeCS in seiner Stellungnahme zur Teilrevision des “Bundesgesetzes über die Meteorologie und Klimatologie (MetG) für den freien Zugang zu den sicherheitsrelevanten Meteodaten nach dem Prinzip von Open Gouvernement Data eingefordert hat? (September 2014)

  • … der AeCS, nach jahrelangem, beinahe 30-jährigen Kampf zusammen mit dem Spartenverband Swiss Microlight Flyers mit Genugtuung zur Kenntnis genommen haben, dass der Bundesrat am 12.9.14 beschlossen hat, das Verbot von Ultraleichtflugzeugen teilweise weiter aufzuheben? Ein erster Schritt in die richtige Richtung – wenn auch elektrisch angetriebene, „Fussstart gestützte“ Gleitschirme leider und unverständlicherweise noch immer verboten bleiben. (September 2014)

  • … der AeCS im Zusammenhang mit dem „Redesign“ Luftraum ZRH, nach anfänglichem Problemen und völlig überzogenen Maximalforderungen nun zusammen mit skyguide auf ergebnisorientiertem Weg valable Lösungsansätze für die Luftraumbenützer gefunden hat? Hilfreich war ein Besuch im OPS-Center bei skyguide sowie die Teilnahme von skyguide die bei einem Segelflug die Problematik des Segelfliegers kennenlernen konnte. (September 2014)

  •  …der AeCS zuhanden der EU-Kommission über die European Aviation Safety Agency (EASA) das NPA 2014-12 in Form des CRT Comment Response Tool zugestellt hat? Offensichtlich hat die Kommission erkannt, dass die General Aviation durch den hohen Regulierungsdruck und den Eifer von EU-Parlamentsabgeordneten und durch den Vollzug durch die nationalen Behörden, alles reglementieren zu wollen, beinahe gegroundet wurde. (September 2014)

  • … der AeCS nach der Vergabe durch den Bundesrat am 3.9.14 zum zivilen Weiterbetrieb des Flugplatzes Dübendorf weiterhin und engagiert als Aktionär und Mitglied im Verwaltungsrat mitarbeitet? (September 2014)

  • …der AeCS am 13. August 2014 dem UVEK eine Stellungnahme zum Entwurf der Verordnung über die Untersuchung von Zwischenfällen im Verkehrswesen (VUZV) eingereicht hat? Darin spricht sich der AeCS unter anderem dafür aus, dass wieder eine Rechtsmittelinstanz analog der früheren Rekurskommission eingeführt wird.

  • … der AeCS vom 25. März bis am 23. April 2014 in Zusammenarbeit mit der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) eine Online-Mitgliederbefragung durchgeführt hatte. Die Ergebnisse zeigten auf, dass der überwiegende Teil der Mitglieder welche an der Umfrage teilgenommen haben, mit den Leistungen ihres Dachverbandes mehrheitlich zufrieden sind und ein grundsätzlich positives Bild des Verbandes bei den Mitgliedern besteht. Deutschsprachiger SchlussberichtFranzösischsprachiger Schlussbericht (August 2014)

  • … der AeCS die Modellfluggruppe Buttikon mit einem substantiellen Beitrag von CHF 5000 aus dem AeCS-Aviatikfonds unterstützt hat bei der Sanierung des Vereinslokales. Als Grundlage diente ein bewilligtes Baugesuch des Kantons Schwyz und der Standortgemeine sowie eine detaillierte Kostenabrechnung. (Juli 2014)

  • … der Aero-Club der Schweiz den Spartenverband Swissskydive für die Durchführung des Safety Days 2014 mit insgesamt CHF 8100 unterstützt hat. Insgesamt konnten über 250 Fallschirmspringer vom Safety Day profitieren. (Juli 2014)

  • … der AeCS sich mit seinen Spartenverbänden Segelflug, Motorflug und Ballon zusammen mit dem BAZL undgegenüber der EASA gegen die zeitlich äusserst knappe Neuzertifizierung von „Registred Facilities zu EASA Approved Training Organisations“ schon per 2015 zur Wehr gesetzt hat und damit erreichte, dass diese erst ab 2018 eingeführt werden? (Juni 2014)

  • … der AeCS sich auch für Piloten, welche „Single pilot commercial operation“ ausüben und älter als 60 Jahre sind, engagiert? Diese dürfen gemäss den EASA Medical Requirements nur mit einer OML-Restriktion (‚operational multi-pilot limitiation’) fliegen. Dies ist v. a. ein Problem für kommerziell fliegende Helikopterpiloten. Das BAZL hat eine Ausnahmeregelung bei der EASA beantragt, und dieser Antrag wurde von ihr akzeptiert: Solche Piloten können ohne Restriktion fliegen, wenn sie sich einer kardiologischen Untersuchung unterzogen haben (die Kriterien der Untersuchung sind definiert, und das Untersuchungsprogramm ist bei gesunden Personen relativ klein). Bei der Ausarbeitung der Kriterien habe ich mitgewirkt. Die Ausnahmeregulierung gilt bis Januar 2016. Wie es nachher weitergeht, ist offen. (Mai 2014)

  • … der AeCS sich dezidiert für die Aufhebung des UL-Verbotes in der Schweiz eingesetzt hat und zusammen mit dem Verband Swiss Microlight im April 2014 einen Durchbruch erzielen konnte und so die Aufhebung dieses über 30 Jahre alten, unzweckmässigen und die Verbreitung moderner Antriebskonzepte und zeitgemässer Flugzeuge verhindernden Verbotes erreichen konnte. (Mai 2014)

  • … der AeCS als Fahnenträger zusammen mit dem MFVS eine grösser angelegte Beschaffungs-Aktion zum Einbau von Power FLARM Geräten in möglichst viele Motorflugzeuge durch Gesuchseingaben aus der Spezialfinanzierung Luftverkehr (SFLV) durch die Rückführung von Geldern aus der Mineralölbesteuerung nach BV 86 initialisiert hat? (April 2014)

  • … der Aero-Club der Schweiz aktiv an der Erarbeitung des neuen luftfahrtpolitischen Berichtes des Bundes LUPO 2 mitgearbeitet hat und sich dezidiert für die herausragende Bedeutung der General Aviation als Basis und Rückgrat eines starken Gesamtsystems Aviatik in der Schweiz einsetzt? (März 2014)

  • …sich der Aero-Club der Schweiz aktiv um die Wiedereingliederung von Rückenmarkverletzten einsetzt um auch Paraplegikern die Freude am Fliegen vermitteln möchte. Dank guten Kontakten, praktischen Hilfen und Unterstützung bleibt das Fliegen auch für Querschnittgelähmte kein unerfüllbarer Traum. (März 2014)


… dank der Intervention des Aero-Club der Schweiz sowohl Funktionalität und Leistung des Briefing-Systems „Skybriefing“ von skyguide dauernd optimiert wird. Der AeCS unterstützt mit Hinweisen aus der Praxis um das grundsätzlich moderne System zusammen mit skyguide weiterzuentwickeln. (März 2014)


  • … der Aero-Club der Schweiz aufgrund seines positiven Jahresabschlusses 2013, aufgrund eines konsequenten Kostencontrollings und des wirtschaftlich Erfolges in der Zusammenarbeit mit seinen Geschäftspartnern aus der Wirtschaft, einen Beitrag von Fr. 100‘000 dem AeCS eigenen, zweckgebundenen Aviatikfond zuweisen kann? (Februar 2014)

  • … der Aero-Club der Schweiz die Heissluftballon-Schweizermeisterschaft 2014 einmalig mit einem Betrag von 5000.- Fr unterstützt? (Februar 2014)

  • … der Aero-Club der Schweiz sich bei der Erarbeitung und praktischen Handhabung der von den Flugzeugherstellern publizierten Instandhaltungsanweisungen und Betriebszeiten bei der Erarbeitung der Bestimmungen der Technischen Mitteilung TM 02.020-35 (TBO) beim BAZL mitengagiert hat? Der AeCS hat sich ebenso beim BAZL für einen themenbegleitenden Workshop für Flugzeughalter und CAMO-Betriebe im Januar 14 stark gemacht? (Januar 2014)

  • …der Aero-Club der Schweiz das Organisationskomitee der Modell-Kunstflug-Weltmeisterschaften im 2015 in der Kategorie F3A in der Planung und Koordination zusammen mit der Luftwaffe, dem Flugplatzkommando Dübendorf, der armasuissse, der FUB Führungsunterstützungsbasis der Armee und der LBA Logistikbasis der Armee unterstützt? (Januar 2014)

  • … der Aero-Club der Schweiz in der per Ende 2013 neu gegründeten Flugplatz Dübendorf AG ebenfalls Aktionär ist? Die Flugplatz Dübendorf AG bewirbt sich mit einem umfangreichen Ausschreibungsverfahren um den Zuschlag für den zukünftigen Betrieb des Flugplatzes Dübendorf. Das neu gegründete Unternehmen kann auf ein breit abgestütztes Konsortium zählen dem auch der AeCS angehört. Ziel ist es, die Aufgaben des bis heute von der Luftwaffe wahrgenommenen Betriebs des Flugplatzes Dübendorf zu übernehmen, um eine sichere und stabile Bewirtschaftung des zivilen Flugfeldes mit militärischer Mitbenutzung zu gewährleisten und dabei die vom Bund gesetzten Rahmenbedingungen zu respektieren. (Januar 2014)

  • … der AeCS sich im Zusammenhang mit der geplanten Einführung von Standardised European Rules in the Air im Rahmen der Übernahme von SERA (SERA.5001, Teil des ICAO Annex 2) ins EU-Recht im Rahmen eines Workshop und Stakeholder-Involvements für den Erhalt der bestehenden Flugsicherheit in der Schweiz engagiert. Nach einer Analyse der Konsequenzen kam der AeCS zum Schluss, dass die geplante Praxisänderung von grossen und gefährlichen Nachteilen für die Schweiz, besonders in Bezug auf die bestehende grosse Flugsicherheit, begleitet wäre. Er hat deshalb in einem Schreiben an das BAZL für die Beibehaltung der heutigen Sichtminimas und Wolkenabstände im untersten Luftraum und für eine Derogation der Regelung SERA.5001 plädiert – mit einer ausführlichen Begründung. Die in der Schweiz bestehende, hohe Flugsicherheit darf nicht derart fahrlässig durch die Übernahme von SERA.5001 durch das BAZL aufs Spiel gesetzt werden! (Januar 2014)

  • … der AeCS sich mit der Veröffentlichung des AIC 1/2014 B im Zusammenhang mit der vorgesehene Anpassung der TMA und CTR Bern per 2015 für den geplanten GNSS-Anflug (IFR) auf die Piste 32 des Flughafens Bern entschieden zur Wehr setzt. Bei Einführung könnten entsprechend ausgerüstete Luftfahrzeuge bei Wetterlagen, die eine Landung auf der Piste 32 erfordern, direkt von Südosten her (über Thun/Steffisburg – Münsingen) den Flughafen Bern anfliegen heisst es im AIC. Die Folgen für den VFR-Verkehr sind einschneidend, der geeinte Widerstand des Aero-Club der Schweiz AeCS und des Schweizerischen Hängegleiterverbandes SHV ist initialisiert und koordiniert. (Januar 2014)

  • … das der AeCS, verbunden mit der Anpassung des Luftraumes rund um Bern/Thun, aufgrund des publizierten AIC 1/2014 B, gegen die damit verbundene die Änderung des Betriebsreglements des Flughafens Bern für den Anflug auf die Piste 32 Einsprache erheben wird? Dieses wird vom 13. Januar bis am 11. Februar 2014 öffentlich aufgelegt. Alle Bürger und Luftraumnutzer können bis am 28. Februar 2014 an das Bundesamt für Zivilluftfahrt, Sektion Luftraum, 3003 Bern schriftlich und begründet Stellung nehmen. (Januar 2014)
  • … der AeCS die Schweizer Seaplane Association SPAS im Zusammenhang mit der Beschlagnahmung eines vermeintlich „unverzollten“ Wasserflugzeuges finanziell aber auch juristisch unterstützt hat (November 2013)?

  • … der AeCS die Motorfluggruppe Genf GVM mit weiteren CHF 8‘000.- finanziell unterstützt und damit den Weiterbestand der GVM Genève – trotz des neuen Regimes in Bezug auf die Umsetzung der Vorgaben der ICAO in Sachen Separationen/Wake Turbulences – ermöglicht (November 2013)

  • …der AeCS den Gang der Swiss Microlight Flyers ans Bundegericht mit CHF 7‘000.- aus dem Aviatikfonds finanziell wesentlich unterstützt hat und damit dem SMF die Möglichkeit gab, sich erfolgreich an das Bundesgericht in Sachen UL-Verbot zu wenden? Es wurde in diesem Urteil klare Signale gesetzt und klargestellt, dass das Zulassungsverbot von Ultraleichtflugzeugen mit einer Flächenbelastung von mehr als 20 kg/m2 rechtswidrig war (November 2013).

  • … der AeCS sich zusammen mit seinen Partnern aus der Business Aviation am öffentlichen Ausschreibungsverfahren des BAZL ab Januar 2014 beteiligt und innerhalb der Flugplatz Dübendorf AG seine Forderungen und das Wissen zum gemischtwirtschaftlichen Weiterbetrieb inklusive General Aviation des Flugplatzes Dübendorf mit einbringt (November 2013)

  • … der AeCS die Übersetzung des Faches 10 „Luftrecht“ im „BAK Basic Aviation Knowledge“-Lehrmittel infolge Anpassungen im Luftrecht mit CHF 8‘250.-, gemeinsam mit dem MFVS unterstützt (November 2013)?

  • … der AeCS die Durchführung der FAI F3A Modell-Motorkunstflug Europameisterschaften vom 11. bis 19.7.2014 im liechtensteinischen Bendern mit einem Beitrag von CHF 3‘500.- unterstützt(November 2013)?

  • … der AeCS eine Studie, initiiert von der Schweizerischen Gletscherpilotenvereinigung SGPV und dem Motorflug-Verband der Schweiz MFVS, zum Thema „Auswirkungen auf die allgemeine Luftfahrt infolge (unnötiger) Verschärfungen der Sauerstoffanforderungen durch die EASA“ mit CHF 1‘500.- unterstützt hat (November 2013)?

  • … der AeCS im Jahre 2013 den Schweizerischen Modellflugverband SMV mit CHF 5‘000.- für die Durchführung der Jet World Masters in Meiringen unterstützte?

  • … der AeCS im Frühsommer 2014 die Sonderausgabe der AeroRevue „Berufe der Luftfahrt“ mit einer Grossauflage von 50‘000 Exemplaren neu auflegt und damit beste Werbung für die Luftfahrt und die General Aviation im Besonderen macht?

  • … der AeCS an der Air 14 in Payerne vom 29. August 2014 bis am 7. September 2014 teilnimmt und sich mit seinem Stand präsentiert?

  • … die Mitgliedschaft aller Luftraumbenützer im AeCS, verbunden mit einer starken Legitimation durch 24‘000 Mitglieder, mit der Europäisierung der Regulierungen noch viel mehr an Bedeutung gewinnt?

  • … der AeCS sich bei massgebenden Persönlichkeiten von BAZL, Luftwaffe, Skyguide, Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle SUST und Civil Aviation Safety Office CASO, sowie Institutionen und Wirtschaft für die wirtschaftlich bedeutende Leichtaviatik stark macht?

  • … der AeCS hat in den letzten 5 Jahren aus dem Aviatikfonds rund 50’000 Franken Unterstützungsgelder an Flugplätze der ganzen Schweiz für Infrastrukturprojekte/ -ausgaben ausbezahlt.

  • … sich der AeCS mit der Durchführung des Jugendlagers der Stiftung Pro Aero seit Jahrzehnten organisatorisch, technisch und auch finanziell für die Nachwuchsförderung junger Piloten einsetzt? Und dass davon mittlerweilen annähernd 5000 Jugendliche profitiert haben?

  • … sich der AeCS für eine massvolle Nutzung von temporären Flugbeschränkungsgebieten (Restricted Area) für Training und Vorführungen der Kunstflugstaffeln Patrouille Suisse und PC-7 Team einsetzt?

  • … der AeCS sich als Mitglied bei der Aerosuisse auch im Verbund der kommerziellen und gewerblichen Luftfahrt einbringt, zusammen mit den Partnern aus dem General Aviation Steering Committee GASCO? Und dass der AeCS damit gegen die grassierende Überregulierung durch die EASA ankämpft und mittels geeigneter Massnahmen, Lösungen und Expertenwissen für bessere Rahmenbedingungen für die Leicht- und Sportaviatik kämpft?

  • … der AeCS jährlich zahlreiche Eingaben und Stellungnahmen an das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL verfasst, aber auch über European Air Sports (EAS) oder auch direkt bei der European Aviation Safety Agency (EASA) vorstellig wird?

  • … der AeCS sich im Zusammenhang mit Anpassungen im Luftraum der Schweiz regelmässig und pointiert äussert und an Vernehmlassungen im Sinne seiner Mitglieder teilnimmt?

  • … der AeCS sich mit den bedeutenden Stakeholdern im Gesamtsystem der Luftfahrt in der Schweiz wie BAZL, Skyguide, Luftwaffe, SUST oder CASO in einem fordernden, aber kompetitiven und professionellen Dialog befindet und die Forderungen der General Aviation dezidiert platziert?

  • … sich der AeCS gemeinsam mit dem AeC Genève trotz des fast aussichtslosen Kampfes für den Erhalt der Graspiste und gegen ICAO-Vorgaben für die Einhaltung von Separationen infolge Wake Turbulences engagiert hat?

  • … sich der AeCS substanziell an der Rettung und am Weiterbetrieb des Flugplatzes Kägiswil beteiligt?

  • … der AeCS im Zusammenhang mit dem Flugplatz Dübendorf ein klares Positionspapier verfasst hat und sich im Rahmen der verbandsübergreifenden Arbeit für den gemischtwirtschaftlichen weiteren Betrieb des Flugplatzes Dübendorf einsetzt?

  • … der AeCS sich massgeblich an den Vernehmlassungen zur Einführung von satellitengestützte Anflugverfahren (GNSS), beteiligt hat und darüber in der Aero-Revue mehrmals informierte?

  • … der AeCS sich beim Bundesamt für Zivilluftfahrt für den Erhalt der Based on Lizenzen und den Erhalt der BB-Lizenzen eingesetzt hat?

  • … sich der AeCS zusammen mit der Luftwaffe der Schweiz mit der organisatorischen Leitung von SPHAIR für die Ausbildung von künftigen Berufspiloten, Air Traffic Controllern sowie für Berufe in industriell/gewerblichen Bereichen der Aviatik einsetzt?

  • … der AeCS mit seinem Sitz im Verkehrshaus in Luzern einen wertvollen Publikumskontakt pflegen darf sowie in der Halle Luft- und Raumfahrt mit einem eigenen Auftritt für seine acht Spartenverbände präsent ist und damit beste Werbung für die Leicht- und Sportaviatik machen kann?

  • … der AeCS die Erarbeitung und Übersetzung sowie die Publikation von AeCS-lizenzierten Lehrmitteln für Motorflieger und künftig auch Helikopterpiloten (Basic Aviation Knowledge BAK) massgeblich unterstützt?

  • … der AeCS Eingaben seines Regionalverbandes zu Landegebührenerhöhung auf dem Flughafen Zürich mit Einsprachen und Lösungsvarianten unterstützte?

  • … der AeCS sich mit der Jugendmitgliedschaft speziell für den fliegerischen Nachwuchs einsetzt und Jugendliche, welche an einem Nachwuchsförderungsprogramm seiner Regional- und Spartenverbände teilgenommen hat, mit einer kostenlosen Mitgliedschaft ab 12 Jahren bis zum 18. Lebensjahr belohnt?

  • … der AeCS für seine Mitglieder Ausbildungs- und Weiterbildungsseminare durchführt und damit einen wichtigen Beitrag zu Safety-, Umwelt und Luftraumthemen, leistet?

  • … der AeCS in Gremien und Kommissionen wie z.B. dem NAMAC (National Airspace Management Advisory Committee) oder im Vorstand der Aerosuisse wie auch im GASCO (General Aviation Steering Committee) Einsitz nimmt?

  • … der AeCS die Eingaben des Regionalverbandes Locarno an den Kanton Tessin gegen Auflagen und im Rahmen des laufenden SIL-Prozesses auf dem Flugplatz Magadino, unterstützte?

  • … der AeCS einen unentgeltliche Rechtsdienst hat, der seinen Mitgliedern für Erstauskünfte kostenlos zur Verfügung steht?

  • … der AeCS eine treibende Kraft war für die Durchführung der bisherigen GA-Foren und sich im Zusammenhang mit der Überregulierung in verschiedenen Themenbereichen stark engagierte?

  • … der AeCS Inkasso-Dienstleistungen für seine angeschlossenen Flugsport-Vereine, die Regional- und Spartenverbände erbringt und so die Vorstände von administrativer Arbeit und finanziellem Aufwand entlastet?

  • … sich der AeCS unabhängig von der Spartenzugehörigkeit für seine Mitglieder einsetzt – vom Modellflieger über den Segelflug- zum Motorflugpiloten bis hin zum Ballonfahrer und Helikopterpiloten?

  • … der AeCS sich zusammen mit Veranstaltern von Airshows, Flugtagen, Meisterschaften seiner Regional- und Spartenverbände und anderen aviatischen Veranstaltungen in der Schweiz partnerschaftlich in der Öffentlichkeit als gesellschaftlich wichtigen und massgebenden Interessenvertreter und Dachverband der Leicht- und Sportaviatik präsentiert?

  • … der AeCS für seine Spartenverbände die jeweiligen Verbandsgeschäftsstellen führt und so die Vorstände von administrativer und organisatorischer Arbeit, aber auch finanziell entlastet?

  • … sich der AeCS auch über Geschäftspartnerschaften mit Dienstleistungserbringern aus der Wirtschaft und dem Handel finanziert und so von attraktiven Kommissionen profitiert?

  • … der AeCS den neuen Flugplatz Bressaucourt mit finanziellen Beiträgen substantiell unterstützt hat und diesem auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite steht?

  • … sich der AeCS zusammen mit seiner Kommission IACE (International Air Cadet Exchange) seit Jahrzehnten dafür einsetzt, den jungen Erwachsenen eine Möglichkeit zu bieten, internationale Erfahrungen in anderen Ländern auf aviatischer, sportlicher und kultureller Ebene zu sammeln?

  • … der AeCS an jährlichen Treffen mit den Aero-Clubs Deutschland, Österreich, Schweden, Luxemburg und den Niederlanden teilnimmt und damit europäische Themen und Swissness auf internationaler Ebene einbringt?

  • … jeder Berufspilot, egal ob Linien-, Militärpilot oder Fluglehrer, seinen Einstieg über die Leicht- und Sportaviatik vollzogen hat?

  • … sich der AeCS auch um das internationale Rekordwesen kümmert und die Leistungen von Schweizer Piloten und Unternehmen bei der FAI Fédération Aéronautique International homologieren lässt, beispielsweise die Rekordflüge von Solar Impulse im Programm „Across America“ im Jahre 2013?

  • … der AeCS einer der landesweit ältesten und erfahrensten Sportverbände ist (Gründungsjahr 1901) und, entgegen der Entwicklung in anderen Dachverbänden, jedes Jahr eine Zunahme von Mitgliedern seit dem Jahr 2000 verzeichnen kann?