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Wussten Sie dass...(2017)

2017 / 2016 2015 /  2014 /  2013

... der AeCS sich im Zusammenhang mit den an den Regulator BAZL verfassten Schlussbemerkungen hinsichtlich des geplanten Südanfluges GNSS auf die Piste 32 dezidiert und gut begründet erneut zur Wehr setzt. Die im ursprünglichen Gesuch  vom Januar 2014 durch den Flughafen Bern - hinsichtlich des dafür notwendigen neuen Betriebsreglements und den darin gemachten Aussagen und Forderungen - wurden weder nachgebessert noch nach Rücksprache mit den Stakeholdern überdacht. Bezüglich der Bedürfnisse hinsichtlich der Erweiterung der CTR Richtung nach Süden ergäben sich für die General Aviation mit dem Luftsport völlig unakzeptable, sicherheitsrelevante Auswirkungen für die Leichtaviatik und den Luftsport. Der AeCS hat sich in seiner Eingabe 2014 im Rahmen der Anhörung Luftraumänderung 2015 zum AIC 007/2014 bereits eingehend und unmissverständlich unter Darlegung der Möglichkeiten von gangbaren Alternativen geäussert. Der AeCS wird weiterhin mit Nachdruck bestehende und allseits verträgliche, neue und formulierte Lösungsansätze vertreten, wenn notwendig durch weitere Instanzen.(Oktober 2017)

... der AeCS sich dafür einsetzt, dass die Anrechenbarkeit von UL/Ecolight-Flugstunden zur Erlangung weiterer Lizenzen angerechnet werden, dies analog der Gepflogenheiten anderer europäischer Staaten wie z.B. Österreich? Der AeCS hat dazu ein Schreiben verfasst und dem BAZL zugestellt. (September 2017)

... der AeCS und die betroffenen Spartenverbände termingerecht Stellung genommen und aufgezeigt haben, dass die vorliegende Teilrevision der Verordnung des UVEK über die Verkehrsregeln für Luftfahrzeuge VRV-L im Grundsatz befürwortet werden kann, in verschiedenen Details jedoch noch weitere Anpassungen notwendig sein werden, im Besonderen was die Art. 20 und 23 sowie die Grössen der CTR und die LS-R for Gliders angeht. (Juni 2017)

... der AeCS entschieden Stellung bezogen hat zur Absicht der Etablierung einer R-Area für das Projekt Skypull, eine Art RPAS-Drachen? Diese bewilligungsrelevanten Versuche (hinsichtlich Specific Operations Risk Assessment  SORA) von Skypull sähen seitens des BAZL vor, möglichst rasch eine LS-R im Tessin an einem sowohl thermisch wie auch Nordföhn ausgeprägte gut geeigneten und intensiv durch Segelflugzeuge, Modellflugzeuge und Hängegleiter genutzten Sektor im Raume "Monti del Tiglio" und "Monte Bar" zu etablieren. RPAS/UAV sollen so ausgerüstet und betrieben werden, dass diese den heutigen Gegebenheiten und technischen Hilfsmittel gesteuert werden können und nicht Zusatzeinrichtungen für die übrigen, seit lange traditionell im Luftraum etablierten klassischen Luftfahrzeuge im VFR und IFR Verkehr obligatorisch machen. (April 2017)

... sich der AeCS ganz wesentlich dafür eingesetzt und intensiv daran mitgearbeitet hat, dass das Pilotprojekt IFR w/o ATC in Grenchen nun endlich in die Umsetzungsphase kommt? Der AeCS und sein Projektleiter René Meier haben im Auftrag der Regionalflugplatz Jura Grenchen AG nach über zweieinhalb Jahren zusammen mit dem Flugplatzdirektor Ernest Oggier ein Etappenziel erreicht und so kann nun endlich in die operative Pilotphase gestartet werden. Dazu wurde das AIC 001/2017B mit der Einführung einer Radio Mandatory Zone publiziert. (März 2017)

... dass sich die Arbeit zur parlamentarischen Beratung in der vorberatenden ständerätlichen Kommission für Verkehr und Fernmmeldewesen gelohnt hat? Anlässlich der Kommissionssitzung ist der Ständerat grösstenteils der durch die Stakeholder AEROSUISSE und Aero-Club der Schweiz AeCS eingebrachten Anliegen gefolgt. Eine erfreuliche Entwicklung und gute Grundlage mit klaren Stimmresultaten für die abschliessende Behandlung in der kleinen Kammer! (Februar 2017)

... der Aero-Club der Schweiz sich weiterhin engagiert in der politischen Arbeit des LFG1+. Nachdem der Nationalrat aufgrund der Beschlüsse seiner vorberatenden Kommission Verkehr und Fernmeldewesen KVF-N und der parlamentarischen Beratung im Sinne der Aviatik Beschluss fasste, ist nun der Ständerat mit seiner Kommission an der Reihe. Der AeCS wird mit seinem Fachwissen und der Kompetenz auch hinsichtlich der gesetzgebenden Arbeit im Ständerat durch gezielte Informationen an die Parlamentarier Einfluss in den legislativen Prozess nehmen. (Januar 17)

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